Schulversammlung am Dienstag, 12.11.19

 

 

Vielleicht haben es schon einige von euch bemerkt?

 

 

In diesem Schuljahr gibt es etwas ganz Neues an unserer Schule!

 

 

Wir, die Klasse 4c, sind nämlich die erste Ukulelenklasse, die es jemals an der Schule Aßling gab.

 

 

Aber wisst ihr überhaupt, was eine Ukulele ist?

 

 

Die Ukulele ist ein kleines gitarrenähnliches Zupfinstrument mit nur 4 Saiten.

 

 

Man spielt sie besonders gerne auf Hawaii, dort hat man auch die ersten Ukulelen aus Holz gebaut.

 

 

Von dort kam die Ukulele auch zu uns.

 

 

Meistens haben die Ukulelen so eine runde Form wie unsere hier, es gibt aber auch eckige und Ukulelen in der Form einer Ananas.

 

 

Es gibt eine ganze Ukulelenfamilie, von klein bis ganz groß. Wir spielen auf der kleinsten.

 

 

Wenn man ein Lied begleiten will, schlägt man mit der rechten Hand die Saiten.

 

 

Wenn man eine Melodie von einem Lied spielen will, muss man mit den Fingern einzelne Saiten zupfen.

 

 

Die Finger der linken Hand drücken am Steg der Ukulele auf sogenannte Bünde. So entstehen dann verschiedene Töne.

 

Bevor wir einige Stücke spielen, müssen wir unsere Instrumente mit Hilfe eines elektronischen Stimmgerätes stimmen. Das dauert etwas zwei Minuten und dann kann es losgehen.

 

Uns allen in der 4c macht es total viel Spaß!!

 

Let's play Ukulele!

 

 

 

Katja Knothe

Schüler erleben spannenden Safttag

 

Voller Stolz präsentieren die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Aßling „ihre“ 200 Liter frisch gepressten Apfelsaft!!

Denn der Unterricht der Drittklässler fand dieses Mal in der Mosterei Greithanner in Netterndorf statt. Die Mitarbeiter erklärten den Kindern geduldig, wie diese moderne Saftpresse funktioniert. Die Schülerinnen und Schüler beobachteten aufmerksam alle Schritte der Saftherstellung und durften sogar beim Verpacken des Saftes mithelfen. Das Besondere ist, die Kinder hatten die Äpfel selbst auf der Streuobstwiese der Gemeinde Aßling gesammelt – mit großer Unterstützung des Obst- und Gartenbauvereins.

Die Mostaktion war der Höhepunkt des Projektes „Schule auf der Streuobstwiese“ mit dem der Landschaftspflegeverband Ebersberg e.V. nun zum ersten Mal in Aßling den Grundschülern den ökologisch wertvollen Lebensraum Streuobstwiese begreifbar machte. Denn mehr als 5000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten leben in diesen Biotopen, die auch rund um Aßling zu finden sind.

Für die Buben und Mädchen schloss sich der Jahreskreis auf der Streuobstwiese: zu vier Modulen vom Frühjahr bis zum Herbst besuchte Dipl. Biologin Renate Wenning die Klassen und erarbeitete mit den Schülerinnen und Schülern viel Interessantes rund um das Thema Streuobst. Angefangen von der Blüte über die Bedeutung der Bienen bis zu den vielen Tieren und Pflanzen, die in den Streuobstwiesen beheimatet sind, lernten die Kinder den Lebensraum kennen. Die Lehrerinnen Kathrin Geissler, Stefanie Koller und Claudia Rudolf integrierten die Projekttage gekonnt in ihren Unterricht und begleiteten die einzelnen Module.

 

Renate Wenning

Firma Hofmann & Vratny unterstützt die Anschaffung von Papierumschlägen an der Schule Aßling

 

Neben dem Verkauf von gängigen Artikeln des Schulbedarfs, welche die Vorgaben in puncto Nachhaltigkeit erfüllen, wurde von der Schülerfirma „Pen & Paper“  ein weiteres Projekt angestoßen, bei dem die Vermittlung von Umweltbewusstsein und die Erziehung zu nachhaltigem Handeln im Vordergrund stehen.

Für das laufende Schuljahr hatten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse zum Ziel gesetzt, die in den Klassen weit verbreiteten Plastikumschläge für Hefte auf freiwilliger Basis durch Papierumschläge zu ersetzen um so einen konkreten Beitrag zu leisten, die Verschmutzung von Flüssen und Meeren durch Mikroplastik zu verringern und so Umweltschutz im eigenen Lebensumfeld zu praktizieren.

Da die Papierumschläge einen höheren Preis haben als Plastikumschläge, entschied sich die Schule, einen Anreiz für den Umstieg zu bieten und die Erst-Anschaffung in einer einmaligen Sonderaktion zu bezuschussen. Als Sponsor für diese Initiative zur Reduzierung des Plastikmülls konnte man die in der Gemeinde ansässige Firma Hofmann & Vratny gewinnen, durch deren großzügige finanzielle Unterstützung diese Initiative zu einem vollen Erfolg wurde.

 

 

Johanna Riedl, Klassenleitung 9

 

Von links nach rechts

Schülerin Sophie Kehr, Klassenlehrerin Johanna Riedl, Schülerin Laura Kleingütl, Firma Hofmann & Vratny Frau Müller und Frau Bauer

Digitaltraining für Schüler und Eltern

Der Elternabend:

„DIGITALER DURCHBLICK: Smartphone-Überlebenstipps für Eltern“ veranstaltet von Jugendpflege und Mittelschule Aßling mit dem Digitaltrainer und Medienpädagoge Daniel Wolff beeindruckte im vollen Gemeindesaal über vier Stunden Eltern und Lehrer*innen nachhaltig!

Sein kurzweiliger Ausflug in die digitale Welt der Kinder von WhatsApp über Youtube, Tiktok, Snapchat, Instagram, Facebook und Co. öffnete vielen die Augen, machte betroffen, zeigte aber auch Wege aus dem vermeintlichen digitalen Dilemma! Ein unvergesslicher Abend!

Die Workshops:

Bereits zuvor wurden in 3 zweistündigen Workshops alle Schüler*innen ab der 4. bis zur 10. Klasse Informiert, aufgeklärt und beraten, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Smartphone aussieht. In einer eigenen Veranstaltung konnten dann die Lehrer*innen Einblick in die Handywelt ihrer Schüler*innen nehmen und ihren Kenntnisstand auffrischen und aktualisieren.

Unser Fazit, ähnlich wie beim Klima, „es ist nicht zu spät, aber wir müssen handeln!“

Die Kinder und Jugendlichen nicht (mit dem Gerät) alleine lassen!

Verantwortung, Gefahren, Risiken und Chancen gemeinsam erkennen und tragen!

Eltern und Lehrer*innen müssen mit den Kindern und Jugendlichen sich zu mündigen Internet- und Smartphonenutzern entwickeln, die sich gemeinsam bilden und zusammen gestalten!

Unter www.klicksafe.de gibt es Rat und Hilfe!

E. Mehl

Jugendpflege & Jugendsozialarbeit VG Aßling

48 gut gelaunte Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klasse machten sich am Montag, den 08.07 auf den Weg zur Mehrtageswanderung an den Spitzingsee. Begleitet wurde sie von 4 tapferen Lehrern: Herr Grünebach (der Almklausi), Frau Höcherl (die erfahrene Wanderin), Frau Berberich (die Schwangere) und Frau Matschiner (die junge LAA).
 
In Neuhaus angekommen, konnten wir unser Ziel nicht sehen, denn Petrus zeigte uns, dass er nach den heißen Sonnentagen auch anders kann. Es nieselte, regnete, zuweilen schüttete es. Für jeden Regenfan war etwas dabei, den anderen blieb nur der Griff zum Regenschirm. Der Aufstieg war mühsam, es wurde gemurrt und geklagt. "Wie lange noch?", "Ich kann nicht mehr", das waren die zwei häufigsten Sätzen an diesem Tag. Doch auf der oberen Firstalm angekommen, den Spielplatz entdeckt, schon war die ganze Anstrengung vergessen. Es wurde geschaukelt und das Karussell stand nicht mehr still.
Nach einer kleinen Pause ging es weiter zu unserer Unterkunft, das Haus Spitzingsee. Zimmer wurden verteilt, das Haus begutachtet, der Spielplatz erobert und dann kam die große Überraschung, unsere Hauswirtin grillte für uns. Spätestens da, waren alle Lebensgeister wieder vorhanden, sodass wir uns nach dem Abendessen noch einmal auf den Weg machten. Eine Fackelwanderung rund um den Spitzingsee. Und wer hätte es gedacht, dass man in der Nacht einen Sonnentau sehen kann? Bei uns ist eben alles möglich.
Sichtlich erschöpft fielen alles um 23 Uhr ins Bett.

1. Tag geschafft. Das haben wir gelernt:
- eine Reisetasche als Wanderrucksack ist keine gute Idee (Dank an Herrn Judt für die schnelle Hilfe) 
- Regen ist nass und kalt, das nächste Mal höre ich auf meine Lehrer und packe einen besseren Regenschutz ein
- ich muss unbedingt nochmal Schuhe binden üben 
- zu schelles Karussell fahren erzeugt Übelkeit 
- 7 kg auf dem Rücken werden gefühlt immer schwerer, vielleicht hätte ich doch nur das Nötigste einpacken sollen... Ist das Glätteisen so wichtig? 
- so überzieht man also ein Bett! 
- im Spitzingsee gibt es Muscheln und wenn man mal drinnen ist, ist er gar nicht mehr so kalt
- aus einem leeren Getränkeautomat kommt kein Getränk, dein Geld nimmt er trotzdem 
 
Am nächsten Tag, fröhlich geweckt vom Lagerboogie, ging es nach dem Frühstück auf zur Rotwand. Eine große Aufgabe (800 Höhenmeter) die mit viel Anstrengung und Überzeugungskraft, von Frau Höcherl und Frau Matschiner, gemeistert wurde. Auf dem Sattel angekommen, konnten nur noch wenige Schülerinnen und Schüler motiviert werden den Gipfel zu erklimmen. Alle anderen zog das Rotwandhaus magisch an. Die Gipfelstürmer wurden mit einem kurzen Ausblick belohnt, bevor die Wolken ihn wieder einschlossen, die anderen belohnten sich mit Kaiserschmarrn oder Spaghetti. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Pause ging es zur heutigen letzten Etappe, der Abstieg zurück zum Haus Spitzingsee. Es zog und zog sich und mancher glaubte, das Haus nie zu erreichen. Mit einer leichten Verspätung von 30 Minuten, das Abendessen war schon fertig, konnten wir uns in der Hütte mit Currywurst und Pommes stärken. Abends trafen sich, mehr oder weniger alle, zum bunten Abend, es wurde gesungen, getanzt, gelacht und gespielt, dass die Karten rauchten. 

Tag 2 geschafft. Das haben wir heute gelernt:
- Skiwasser ist lecker
- das ist also Muskelkater
- wenn die Lehrer sagen, wir nehmen nur Brotzeit mit, dann sollte ich das auch tun -> Himmel wie schwer wird denn so ein Rucksack? 
- Kaiserschmarrn ist lecker 
- kein Lebewesen darf mit Steinen beworfen werden 
- Bergab ist ja anstrengender als Bergauf
- wenn ich mit den Schuhen in den See gehe, werden sie nass 
- wenn ich müde bin, sollte ich ins Bett gehen, auch, wenn es noch nicht 23 Uhr ist 
 
"Tschu tschu der Lagerboogie... " - Tag drei begann wieder fröhlich mit Musik, dazu kam noch ein Geburtstagsständchen für Paul. Die Knochen tun weh, das Aufstehen fällt schwer, doch es hilft nichts. Der See ruft. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir unsere schöne Herberge und besuchten ein letztes Mal den Spitzingsee. Von den Tretbooten aus konnten die Berge, die wir am Tag zuvor erklommen haben, begutachtet werden. 
Anschließen machten wir uns auf den Weg zurück nach Neuhaus. Dort angekommen gab es für die tapfere Wandertruppe, die sich während der 3 Tage auf 45 reduziert hatte, (a bisal Schwund is imma) zur Belohnung ein Eis. Den Bahnhof in Sichtweite, den Bus mit letzter Kraft erreicht, "Geschafft!" 

Tag 3 - Das haben wir heute gelernt:
- Schreien statt singen = Heiserkeit
- Spezi zum Frühstück ist keine gute Idee 
- Betten kann man auch wieder abziehen 
- Tretbootfahren macht Spaß 
- Blasenpflaster retten den Tag
 
Fazit der letzten drei Tage: Wenn wir sagen, wir gehen wandern, dann gehen wir auch wandern. In diesem Sinne - schee war's!
 
M. Berberich 

Termine

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Mitteilung der Schulleitung